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Auf die Sekundarstufe II folgt die so genannte Tertiäre Stufe, die auch als höhere Berufsausbildung angesehen wird. An 27 Höheren Technischen Lehranstalten findet die Ausbildung von Ingenieuren statt, die der Betriebsökonomen an den Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschulen. Darüber hinaus gibt es Schulen im sozialen Ausbildungsbereich.
DIE UNIVERSITÄTEN
In der Schweiz gibt es 8 Universitäten: Basel (1460), Genf (1559), Zürich (1833), Bern (1834), Freiburg (1889), Lausanne (1890), St. Gallen (1899), Neuenburg (1909) und zwei Eidgenössische Technische Hochschulen: Lausanne (1853), Zürich (1854).
Seit vielen Jahrzehnten besitzt die schweizerische Forschung Weltgeltung. Die Grundlagenforschung wird vor allem an den Universitäten betrieben, die angewandte Forschung hauptsächlich von der Industrie.
DIE FORSCHUNGSARBEIT
Zur Förderung der Forschung wurde 1952 ein Nationalfonds geschaffen, der vor allem aus staatlichen Mitteln gespeist wird. Groß ist das Interesse an internationalen Programmen. So beteiligt sich die Schweiz an den EUREKA-Konferenzen von 17 westeuropäischen Staaten und sie ist das 1. EFTA-Land, das 1986 mit der EG ein Rahmenabkommen über wissenschaftlichtechnische Zusammenarbeit abgeschlossen hat.
Дата публикования: 2014-11-29; Прочитано: 352 | Нарушение авторского права страницы | Мы поможем в написании вашей работы!
